1. September 2010
Nach über einem Jahr auf diesem Server wurde es nun doch wieder Zeit ihdg.ch ein wenig zu überarbeiten.
Die Betonung liegt hierbei auf “wenig”. Wer das alte Theme schon kannte, merkt, dass die Farben die gleichen sind. Hier zur Auffrischung:

alt

neu
Die Homepage ist nun nicht mehr zentriert und ist 910 Pixel breit. Zudem ist das Menü nun nach links verschwunden. Die Schrift ist neu sans-serif. Alle weiteren äusserlichen Veränderungen sind minimal.
Dahinter steckte jedoch mehr als nur eine Überarbeitung des alten Themes. Alle Dateien wurden von Grund auf neu erstellt und nur die nötigen Teile wurden aus dem ehemaligen Theme kopiert. Dadurch besteht das Theme neu aus 9 statt 17 Dateien.
Erstaunt bin ich nur etwas darüber, wie schnell ich das neue Theme zusammengestellt hatte. Gestern Nachmittag hatte ich damit begonnen und nun bin ich bereits Fertig. Das liegt unter Anderem wohl daran, dass das Theme sehr simpel gehalten ist und kaum Komplikationen mit anderen Browsern (Internet Exporer) auftraten.
Neben dem neuen Aussehen ist auch 4seohunt.com/www/ihdg.ch noch eine Rubrik verschwunden, was aber kaum auffallen dürfte. Na gesehn? Das Gästebuch ist nun endlich weg. Genau genommen ist es noch da, aber nicht sichtbar. Das Gästebuch war der ständige Begleiter meiner Homepage. Schon zu beginn, als dies noch kein Blog war, hatte ich das Gästebuch. Irgendwie gehört das einfach auf eine private Homepage. Der Hauptsinn eines Gästebuchs ist wohl, die Möglichkeit zu schaffen, dass Gäste sich verewigen und ihre Meinung über die Homepage kund tun können. Da dies nun ein Blog ist und auch hier die Möglichkeit besteht, jeden einzelnen Artikel zu kommentieren, erscheint es doch relativ sinnlos, noch ein Gästebuch zu führen.
Die ersten (richtigen) Artikel im neuen Theme lassen hoffentlich auch nicht lange auf sich warten.
von David Glenck
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28. September 2009
Hintergrund
Da ich im letzten Monat wieder weniger Zeit zum bloggen hatte und auch sonst ziemlich unregelmässig Einträge verfasse, wollte ich den Lesern eine Möglichkeit geben, meine momentane Aktivität einzuschätzen. Besonders jenen Lesern, welche nicht mit RSS-Feeds vertraut sind, wäre so geholfen. Ich dachte zuerst an eine Information auf der Startseite, die meine momentane Aktivität in Worte fassen würde (Aktiv, Gelegentlich, Pause, etc). Jedoch kam mir eine bessere Idee, welche sich ohne grossen Aufwand automatisieren liess. Wer diesen Eintrag auf der Startseite liest, sieht die Lösung oben. Es wird angezeigt, wann der nächste Eintrag in diesem Blog geplant ist.
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von David Glenck
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17. Mai 2009
Der Versprochene Umzug wurde durchgeführt und einiges mehr. Man erkennt die Seite kaum wieder, doch es handelt sich hier tatsächlich um den Blog, welcher bisher unter dem Namen Todave.ch.vu betrieben wurde. Hier eine kleine Übersicht, was sich geändert hat:
Neuer Server
Es ist wahr: Der Blog läuft auf einem neuen Server und wird hier mindestens ein Jahr bleiben (ich hoffe auch noch länger ^^). Der Server ist von hoststar.ch. Den Preis von 4.90 CHF pro Monat finde ich angemessen für die angebotene Dienstleistung. Es ist wirklich nicht zu vergleichen mit den Gratisanbietern, mit welchen ich mich in der Vergangenheit herumgeschlagen habe.
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von David Glenck
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29. April 2009
Ich staunte nicht schlecht, als ich erkannte, dass es schon über ein halbes Jahr her ist, seit dem letzten Eintrag, den ich in diesem Blog verfasst habe. Ein halbes Jahr.. Und was hat sich verändert? “Vieles” ist hier die einfache Antwort, ich möchte aber etwas ausführlicher sein.
Ziemlich genau nach meinem letzten Blogeintrag, etwa Oktober, hab ich das Betriebssystem gewechselt. Nicht etwa von Windows zu Mac, sondern zu Linux. Der Entschluss zu diesem Wechsel kam überraschend, obschon ich mir schon länger Gedanken gemacht habe diesen Schritt zu wagen. Nachdem mein Mathelehrer zu Linux gewechselt und uns begeistert davon erzählt hatte, schwand zuallererst einmal meine Angst vor dem komplizierten Linux. Als ich Wochen später Wubi installiert hatte, aus Langeweile, war es vorbei mit Windows. Gleich am nächsten Tag habe ich Wubi wieder entfernt um das richtige Ubuntu 8.10 auf einer Partition zu installieren. Seit vorgestern ist es nun Ubuntu 9.04, von welchem bisher nur gutes gesagt wird, was ich nur bestätigen kann.
Doch in diesem Eintrag soll es nicht um Ubuntu gehen. Dafür werden wohl später noch einige Einträge herhalten müssen. :D
Nein, hier geht es um die Wiedergeburt dieses Blogs. Mir ist durchaus bewusst, dass dies nicht die erste Wiedergeburt ist, eher eine von vielen. Was diese Wiedergeburt von den bisherigen unterscheidet? Nun, eigentlich nicht viel. Es ist wie immer nur eine Idee, die noch nicht umgesetzt wurde. Geplant ist aber, dass dieser Blog endlich vom gratis Webspace befreit wird. Guter Webspace kann einfach nicht kostenlos sein. Noch habe ich mich nicht entscheiden, wohin der Umzug geht. Empfehlungen nehme ich deshalb gerne entgegen, ein Anbieter in der Schweiz wäre nicht schlecht.
Und was dann? Guter Webspace alleine macht keinen guten Blog. Aus Gründen, wie “Baldiges Erlangen der Maturität” und “Erhöhtes Freizeitaufkommen” werde ich in der Lage sein aktiver zu publizieren. Die Themen werden vermutlich die gleichen bleiben und neu wird auch Linux/Ubuntu eine Kategorie sein. Was sich dann noch ergibt ist ungewiss.
“Wiedergeburt” ist aber erst ein Thema dieses doppelten Eintrags. Was sich nämlich nicht verändert hat seit dem letzten Eintrag, ist der fortschreitende Weltuntergang. Wer schon bei schwarzen Löchern Panik hatte, wird dies hier vermutlich in einem Hochsicherheitsbunker lesen müssen, wenn überhaupt. Die Probleme sind realistischer und realer geworden. Bereits vor einem Jahr war die Wirtschaftskrise ein Thema und es hält weiter an. Und wie aus heiterem Himmel kam sie herbei, die Pandemie. Nicht mehr Vogelgrippe ist das Wort des Schreckens, sondern Schweinegrippe. Sie ist schon überall. Niemand kann sie aufhalten und wir werden alle sterben.. oder so.
Und ich hatte schon Angst wir würden von dem Meteor erschlagen werden, der in 250 Jahren auf die Erde treffen wird. Schwein gehabt, könnte man dazu wohl sagen. Doch genug der Ironie. Ob Weltuntergang oder nicht, wenn kümmert’s? Oder wie der Franzose sagen würde: “Who cares?” xD
Warum also das ganze? Warum diese Wiedergeburt, wenn die Welt doch sowieso untergeht? Dies ist der Moment, bei dem spätestens auffallen sollte, dass der letzte Abschnitt nicht zu ernst genommen werden darf. Ich sage nicht, dass die Wirtschaftskrise und die Schweinegrippe nicht existieren, aber ich bin überzeugt, dass auch diese Probleme vorbei gehen werden.
In diesem Sinne: Carpe Diem! Geniesse den Tag! Alles weitere ergibt sich.
von David Glenck
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